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Meinolf Koch Wenden
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Der Frosch im Brunnen ahnt nichts von der Weite des Meeres.

Chinesisches Sprichwort
Hier ein paar Links, welche ich besonders interessant, lustig oder einfach nur gut finde.


Und ich meine Du solltest auch mal reinschau'n.
Vielleicht ist ja auch etwas für Dich dabei.


Worldometers wird von einem internationalen Team von Entwicklern, Forschern und Freiwilligen mit dem Ziel, weltweit verfügbaren Statistiken in einer zum Nachdenken anregenden Zeit und  entsprechendem Format für ein breites Publikum auf der ganzen Welt laufen zu lassen.

Ich werde die Links nach und nach ergänzen; vielleicht kennst auch Du einen sehenswerten Beitrag im WWW.
Eine Veröffentlichung auf dieser Seite ist nach meiner Sichtung möglich.
Ein Link ist ein Link ist ein Link… damit ist eigentlich schon alles über diesen längst ins Deutsche eingewanderte englische Begriff gesagt. Er ist selbsterklärend.

Ganz selbstverständlich lässt er sich das Wort als Verb konjugieren: ich linke, du linkst, er/sie/es linken, wir linken, ihr linkt, sie linken. Webseiten lassen sich mit einander „verlinken“, Freunden schickt man per E-Mail einen Link, dem man unbedingt folgen sollte. Wie sehr der Begriff „Link“ mittlerweile eingedeutscht ist, merkt man zum Beispiel auch daran, dass Onlinevermarkter in E-Mails „Linktausch“ oftmals ohne einen Bindestrich schreiben. Sympathischer macht es diese Nachrichten im Rang einer Spam-Mail gleichwohl nicht.



Von einem „Verweis“ spreche ich persönlich eher selten, wenn Webanwendungen das Thema sind. Ohne weiteren Kontext meint „Verweis“ einen Hinweis oder auch strenger eine Ermahnung, einen Rüffel oder gar einen Ausschluss, zum Beispiel den vom Schulunterricht. Wer auf eine Website „verweist“, „deutet“ eher auf sie, etwa in einem Gespräch, als das er einen Link zu ihr setzte.

Ein „Querverweis“ hingegen lässt sich klar dem Kontext Webanwendung zuordnen. Onlineredakteure setzen beim Anlegen eines Artikels „Querverweise“ zu anderen, themenverwandten Seiten. Hin und wieder hört man von Webmachern auch schon einmal den Begriff „Cross-Link“, was insofern ein Pleonasmus ist, da „Link“ bereits eine Querverbindung zu einer anderen Webseite darstellt.

„Hyperlink“ ist definitiv sooooo 90s! Ich kann zudem nicht anders, als bei diesem Begriff immer an Scooter zu denken, mit ihrer Technohymne: Hyper, Hyper! Grund genug dieses Wort generell zu meiden. Mag sein, dass „Hyperlink“ bei Technikern fortgeschrittenen Alters noch über eine gewisse Popularität verfügt.

Wie dem auch sei. Wer jedenfalls „gelinkt“ wurde, darf nicht auf ein verbessertes Ranking in Suchmaschinen hoffen, sondern sollte sich schon einmal überlegen, wie er es dem Schelm, der ihn über den Tisch gezogen hat, am besten heimzahlt. Wohlmöglich erhält dieser dann einen Verweis.
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